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  • Lena

Aktualisiert: Juli 18

Die Frage kommt immer wieder auf und soll nun endlich beantwortet werden. Ich freue mich, dass ich in den nächsten Wochen einige Einrichtungen und Träger mit denen wir zusammenarbeiten in diesem Post vorstellen darf.


DIAKONIE STETTEN

Den Anfang macht ein besonderer Verbund, die Diakonie Stetten.

"Leben ist wunderbar. Leben is Vielfalt. Leben ist Gemeinschaft."


Der Leitspruch der Diakonie Stetten spricht mir und den Brieftauben aus der Seele. Denn wir wollen mit unserer Aktion eine Plattform schaffen für Begegnung, Inklusion und Austausch. Für eine Gesellschaft die alle ihre Facetten feiert und nutzt. Die Diakonie Stetten setzt sich dafür ein, dass alle Menschen einen Platz mitten in der Gesellschaft finden - egal welchen Alters, welcher Herkunft, ob mit oder ohne Handicap. Hierfür wurden verschiedene Angebote erschaffen, wie inklusive Schulen und Kindergärten, ein Berufsbildungswerk, Wohnformen und Arbeitsplätze sowie therapeutische und medizinische Hilfen. Dies tun sie in 37 Städten und Gemeinden im Großraum Stuttgart und schaffen so vielfältige Hilfen für rund 7.000 Kund*innen und deren Familie.


Foto: Diakonie Stetten


Weitere Informationen zur Diakonie Stetten findet ihr auf der Webseite: https://www.diakonie-stetten.de/startseite-der-diakonie-stetten.html


PFLEGESTIFT STUTTGART MÜNSTER

Weiter geht es mit dem Pflegestift Stuttgart Münster. Das Alten- und Pflegeheim war eine der ersten Einrichtungen, die auf meine erste Runde an Mails im März geantwortet hat und sofort dabei war. Seither haben sie Briefe erhalten und an der Osteraktion teilgenommen. Denn das Pflegestift Stuttgart Münster möchte ihren Bewohner*innen aller Pflegestufen durch verschiedene Konzepte einen schönen Lebensabend schaffen. Sie gehören auch zur Diakonie und verstehen ihre Arbeit als Nächstenliebe.

Ich habe die Einrichtung als sehr bedacht erlebt und freue mich sehr, dass die Einrichtungsleitung mir zurückgemeldet hat, dass schon viele Brieffreundschaften entstanden sind. Ein so schönes Ergebnis!


Foto: Dienste für Menschen


Mehr Informationen über die Dienste für Menschen und das Pflegestift Stuttgart Münster findet ihr auf der Webseite: http://dienste-fuer-menschen.de/

  • Lena

Aktualisiert: Juni 20

Du hast Lust mich zu unterstützen die Brieftauben Aktion bekannt zu machen, um noch mehr Briefeschreiber*innen zu finden, die mit uns Lächeln zaubern? Klasse!


Hier findest du ein kleines Starter Paket mit Stories und Bildern für Posts. Außerdem eine kleine Anleitung.


Kleine Anleitung:

  • Bitte tagge @brieftaubenaktion, damit Interessenten uns finden und wir mitbekommen, dass ihr die Flügel gespannt habt

  • Nutze gerne auch unseren #brieftaubenaktion

  • Du kannst unsere Infos von der Webseite kopieren oder eigene Texte schreiben

  • Wenn du Fragen hast schreib mir einfach eine DM oder Mail an lena@brieftaubenaktion.de

Vielen Dank für dein Engagement!


Starter_Paket
.zip
Download ZIP • 25.64MB

  • Lena

Seit dem 18.05. sind Besuche in sozialen Einrichtungen unter bestimmten Voraussetzungen und mit Vorsichtsmaßnahmen wieder erlaubt. Für die Bewohner*innen und ihre Angehörigen ist das ein wunderbarer Schritt. In den Medien liest man von ungewohnten Besuchs-Situationen, wie Fensterbesuchen oder Plexiglasscheiben, aber besonders von der Freude, welche ein solcher Besuch auslösen kann.


Gleichzeitig erreichen mich immer wieder die Fragen, ob die Lockerungen der Maßnahmen nun das Ende der Brieftauben Aktion bedeuten. Keinesfalls! Denn auch wenn die sozialen Kontakte der Menschen in den Einrichtungen wieder mehr werden, bleiben die Herausforderungen, die die Brieftauben Aktion motivieren, bestehen.


In unserer schnelllebigen Zeit werden Menschen, die dieses Tempo nicht mitgehen können oder wollen leicht übersehen. Die Herausforderungen der Vereinsamung und des Vergessens, welche durch die Maßnahmen zur Eindämmung von Covid-19 verstärkt wurden und hierdurch in das Bewusstsein der Gesellschaft getreten sind, sind nach einer Lockerung der Besuchsverbote nicht gelöst. Einsamkeit und Gefühle der Nutzlosigkeit in den Einrichtungen sind nicht neu, denn auch vor und nach der Krise gehören die Bewohner*innen zu Randgruppen, deren Relevanz in unserer Gesellschaft wir uns immer wieder erinnern sollten.



Deshalb möchte ich mit der Brieftauben Aktion langfristig zu einem generationsübergreifenden und inklusiven Austausch in unserer Gesellschaft beitragen. Es sollen Möglichkeiten geschaffen werden für verschiedene gesellschaftliche Gruppen in Kontakt zu treten, um voneinander zu lernen und miteinander zu wachsen. Ich möchte zeigen, dass wir nur gemeinsam als Menschheit unsere größten Potentiale leben können. Und wir am glücklichsten sind, wenn wir es zusammen mit unseren Mitmenschen sind.


Deshalb freue ich mich, wenn ihr auch nach den Lockerungen der Maßnahmen weiter fleißig zu euren Stiften greift und wunderschöne Briefe verfasst. Gemeinsam sind und bleiben wir stark!


Eure Lena

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